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Faszination Westernreiten – die Kombi aus Rasanz und Variation begeistert Grischa Ludwig

Das Westernreiten ist eine spezielle Reitweise und stammt – wie es der Name schon sagt- aus dem Wilden Westen. Da EquiCrown sich im Westernreitsport engagiert und den Reining-Champion Grischa Ludwig sponsert, wollen wir hier kurz und verständlich erklären, was den Westernsport von anderen Reitstilen unterscheidet.

Der Reitstil kommt aus Amerika und ist angelehnt an die Reitweise der Cowboys, die ihren Arbeitsalltag im Sattel der Pferde verbringen. Um die Rancharbeit möglichst angenehm auszuüben, haben die Cowboys versucht die Ritte mit ihren Pferden so zu gestalten, dass man mit wenig Mühe sämtliche Befehle vom Pferd verlangen kann. Zum Beispiel werden Hilfen, wie ein Gangartswechsel oder die Geschwindigkeit nur einmal gegeben und das Pferd behält diese bei, bis eine neue Anweisung vom Reiter kommt. Der Grund, warum man im Westernreiten nur mit einer Hand die Zügel hält, ist einfach: Die Cowboys hatten im Wilden Westen stets in der einen Hand ein Lasso, in der anderen Hand die Zügel. Diese einhändige Reitweise wurde dann in den Westernreitsport übernommen.

Reining: die bekannteste Sparte im Western-Pferdesport

Das „Reining“ kann man als die „Dressur-Sparte“ im Westernsport bezeichnen. Dabei ist es wichtig, ein Pferd zu besitzen, welches eine gute Ausdauer hat und Befehlen folgt, denn vom Tier werden schnelle, rasante Übungen und Manöver, meist im Galopp ausgeführt, gefordert. Hierzu eignet sich klassischerweise die Rasse Quarter Horse oder Paint Horse. Andere Pferderassen können diese Sportart jedoch auch ausüben. Im Reining, was eine Prüfung im Westernreiten darstellt, wird dem Pferd und dem Reiter Pattern vorgegeben, die aus einer Abfolge von mehreren Manövern besteht. Elemente einer Reining-Aufgabe sind zum Beispiel: Zirkel, Spin oder Roll Back. Es wird auch ein fliegender Galoppwechsel während der Reining-Prüfung gefordert. Die eindrucksvollste und wahrscheinlich bekannteste Übung im Reining ist der „Sliding Stop“. Hierbei stoppt das Pferd aus vollem Galopp. Kennzeichnend für dieses Manöver ist die spezielle Anhaltetechnik, denn das Pferd stoppt den Galopp abrupt mit der Hinterhand, läuft aber mit der Vorderhand weiter bis zum endgültigen Halt, während die Hinterhand über den Boden slidet und das Hinterteil zum Boden geneigt wird.

Die Kombination aus Rasanz und Variation begeistert Grischa Ludwig am Westernreiten

In einem Interview mit unserem Sponsoringpartner Grischa Ludwig hat EquiCrown ihm eine Frage gestellt, warum er sich genau für diese Sportart begeistert und nicht für irgendeine andere:

EquiCrown: Was ist für Sie das Besondere am Westernreiten? Warum diese Pferdesportart und keine andere?

Grischa Ludwig: Wie Sie vielleicht wissen, war ich früher im Radsport sehr aktiv. Nach einiger Zeit habe ich dann aber das Rad endgültig gegen ein Quarter Horse eingetauscht, weil mir das Westernreiten, und natürlich im Besonderen das Reining, einfach den größten Spaß macht und mir auch die Arbeit am Pferd, besonders an der tollen Rasse Quarter Horse, sehr gefällt! Die Kombination aus Rasanz und Variation begeistert mich sehr an dieser Sportart – Reining ist einfach ein Hochleistungssport, der mir voll und ganz zusagt. Ich bin mir sicher, dass auch meine Herkunft dazu beigetragen hat, dass ich mich dem Westernreiten gewidmet habe – ich bin mit dieser Sportart groß geworden.

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